CC-Ehrung De Fet­zer Foto: Sabine Hanna

 

48 Jahre stan­den sie auf den Büh­nen des Rhein­lands und begeis­ter­ten mit Kult-Lie­dern wie „Haus­boot auf der Düs­sel“ oder „Wenn ich träum in der Nacht“ und seit Mon­tag sind sie Trä­ger des gro­ßen Ver­dienst­or­dens des Comi­tee Düs­sel­dor­fer Car­ne­val e.V.: De Fet­zer. Unter dem stür­mi­schen Bei­fall zahl­rei­cher Reprä­sen­tan­ten der Düs­sel­dor­fer Kar­ne­vals­ver­eine nah­men Franz Kol­be­cher, Josef „Jupp“ Kol- len­broich, Mar­kus Lod­denk­em­per, Udo Schil­lings, Erich Kluth, Tho­mas Mef­fert und Ulli Adams die Aus­zeich­nung am Mon­tag im Rah­men eines Ehren­abends im Casino der Wagen­bau­halle ent­ge­gen. Wolf­gang Schloß­ma­cher konnte lei­der krank­heits­be­dingt nicht teil­neh­men. CC-Vize­prä­si­dent Ste­fan Kleinehr ließ in sei­ner Anspra­che kei­nen Zwei­fel daran, dass die Band dem Düs­sel­dor­fer Kar­ne­val “viele der schöns­ten Lie­der“ beschert habe. Sie seien weit­ge­hend in glei­cher Beset­zung auf­ge­tre­ten und stets so etwas wie eine Fami­lie gewe­sen, sagte Kleinehr. Nach ihrer Grün­dung 1975 hat­ten De Fet­zer zunächst in Köln, spä­ter in Düs­sel­dorf die Büh­nen erobert und ihre erfolg­rei­che Kar­riere nach der Ses­sion 2022/2023 beendet.

Geehrt wur­den an die­sen Abend auch die Ver­tre­ter und Ver­tre­te­rin­nen der dem CC ange­schlos­se­nen Ver­eine. Nur zwei Tage nach Hop­pe­ditz-Erwa­chen wurde ihnen durch Vize­prä­si­dent Kleinehr tra­di­tio­nell der CC-Ses­si­ons­or­den ver­lie­hen. Den ers­ten Orden hatte am Sams­tag Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler erhal­ten, am Sonn­tag waren damit die Düs­sel­dor­fer Kin­der­prin­zen­paare vor dem Rat­haus aus­ge­zeich­net worden.

Ein­ge­bet­tet war der Ordens­re­gen in ein gesel­li­ges Bei­sam­men­sein, in des­sen Ver­lauf Wagen­bau­lei­ter Die­ter Mül­ler und Rosen­mon­tags­zu­g­lei­ter Michael Faust­mann per­sön­lich für das leib­li­che Wohl der Gäste sorg­ten. Für lecke­res Alt­bier war eben­falls gesorgt. Karl-Heinz Gatz­wei­ler, der Chef der Haus­braue­rei „Zum Schlüs­sel“, hatte den Kar­ne­va­lis­ten 50 Liter Frei­bier zur Ver­fü­gung gestellt.

 

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