Foto: Hans-Peter Suchand

 

Auf Ein­la­dung des Comi­tee Düs­sel­dor­fer Car­ne­val e.V. ver­tief­ten jetzt die Düs­sel­dorf Gree­ter ihr Wis­sen über das Win­ter­brauch­tum im Haus des Kar­ne­vals. Im Rah­men einer 90-min­ü­ti­gen Füh­rung erhiel­ten die Ehren­amt­ler durch Ste­fan Wink­ler-Nott­scheidt, den Muse­ums­be­auf­trag­ten des CC, eine Fülle von Infor­ma­tio­nen über die Geschichte und die Beson­der­hei­ten des Düs­sel­dor­fer Kar­ne­vals (Foto). Tief beein­druckt zeig­ten sich die Gäste nicht nur von den zahl­rei­chen inter­es­san­ten Expo­na­ten, son­dern auch über eine Abtei­lung mit Aus­stel­lungs­stü­cken des Köl­ner Kar­ne­vals. „Dies spie­gelt die Welt­of­fen­heit und Tole­ranz von Düs­sel­dorf wider, die wir als Gree­ter auch unse­ren Gäs­ten ver­mit­teln“, betonte Wal­ter Heeb, der die Düs­sel­dor­fer Gemein­schaft der Gree­ter vor drei Jah­ren mit­ge­grün­det hatte.

Die Idee, Besu­chern auf pri­va­ten Spa­zier­gän­gen die Stadt zu zei­gen, wurde bereits 1992 in New York gebo­ren. Mitt­ler­weile gibt es die Gree­ter welt­weit, in Deutsch­land, so Heeb, in 16 Städ­ten. Im Mit­tel­punkt steht der per­sön­li­che Aus­tausch mit den Gäs­ten. Aktu­ell wer­den, so Heeb, noch inter­es­sierte Per­so­nen gesucht, die den Kreis der Gree­ter ver­stär­ken möch­ten. Mehr Infor­ma­tio­nen unter www.duesseldorf-greeter.de