Archiv­foto Raprade auf der Jäger­hof­al­lee Foto: LOKALBÜRO

 

Schüt­zen-Vor­stand: Ver­zicht auf
Pferde bei der heu­ti­gen Parade im Hofgarten

Beim Schüt­zen­um­zug ges­tern auf dem Weg zur Inves­ti­tur des Regi­ments­kö­nigs der St. Sebas­tia­nus Schüt­zen Düs­sel­dorf 1316 im Rat­haus war auf der Kö­nigs­al­lee ein Pferd gestürzt und sei­nen Ver­let­zun­gen erle­gen. Vor die­sem Hin­ter­grund hat der Vor­stand des Ver­eins in Abstim­mung mit den Stabs­of­fi­zie­ren ent­schie­den, beim heu­ti­gen Umzug, der sei­nen Höhe­punkt in der Parade im Hof­gar­ten fin­det, gänz­lich auf den Ein­satz von Pfer­den zu verzichten.

Lothar Inden: „Wir sind zutiefst betrof­fen über den gest­ri­gen Vor­fall, denn Pferde gehö­ren zum Schüt­zen­le­ben dazu und unsere Rei­ter haben ein inni­ges Ver­hält­nis zu ihren Tie­ren. Ich sehe den­noch die zwin­gende Not­wen­dig­keit für uns zu klä­ren, wie es zum Zusam­men­bruch des Pfer­des kom­men konnte Dies wird auf­ge­klärt werden.

Die Parade im Hof­gar­ten ist der wohl far­ben­präch­tigste Höhe­punkt für Zuschauer im Rah­men des all­jähr­li­chen Schüt­zen­fes­tes, das gleich­zei­tig mit der von den Schüt­zen ehren­amt­lich orga­ni­sier­ten Kir­mes stattfindet.